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  • Die Erlebnisbahn im Wettertal

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Aktuelles.

Eisenbahn in der Wetterau: aktuelle Informationen rund um die Eisenbahnfreunde Wetterau e.V.. Gehen Sie mit uns auf die Reise von Bad Nauheim nach Münzenberg.


2. Januar 2020: Erneuerung der Weiche in Gambach

Gleich am zweiten Tag des neuen Jahres haben wir den nächsten Abschnitt ins Visier genommen, unsere Strecke wieder instand zu setzen. Wir haben begonnen, die Weiche, die zum Quarzsandwerk in Gambach führt, mit neuen Schwellen zu versehen. Da Mitte des Monats die Strecke für den nächsten Holzzug wieder befahrbar sein muss, gilt es, keine Zeit zu verlieren. So haben wir am Samstag die Schienen von den alten abgängigen Schwellen abgeschraubt und werden diese Woche und Samstag wieder alles montieren und Einschottern. Die erste Baustelle des neuen Jahres wäre damit erledigt.


21. Dezember 2020: Die Lücke ist geschlossen!

Die Lücke in der Kurve von Griedel, seit ca. 5 Wochen war unsere Strecke kurz vor dem Bahnhof Griedel unterbrochen. Ein Abschnitt von gut 100 Metern vom Bahnübergang am Münzenberger Weg bis zum im Jahreswechsel 2019/2020 bereits getauschten Abschnitt. Neben den neuen Schwellen aus Beton (natürlich altbrauchbar) verbauen wir an dieser Stelle neue Schienen (natürlich auch altbrauchbar) in der Form S 49 (also ein wesentlich stärkeres Profil, als dort bisher verlegt war). Am vergangenen Samstag haben wir die letzten 10 Meter verlegt und die Lücke geschlossen. Damit ist die Strecke wieder durchgehend befahrbar, natürlich zunächst nur im Schritttempo bis der Schotter verdichtet ist und das Gleis gerichtet wurde. 

Die Lokomotiven, die wir aufgrund der anstehenden Holzzüge auf der "Butzbach-Münzenberger" Seite abgestellt haben, haben wir dann bereits am Samstag Abend nach Bad Nauheim überführt. Auch diese Baustelle werden wir noch final fertigstellen. Dann fehlt nur noch ein weiterer ca. 100 Meter langer Abschnitt in der Griedeler Kurve bis zur Weiche 6. Dort liegen noch Holzschwellen, vielleicht nicht mehr lange.

12. Dezember 2020: Baumaterial für Steinfurth

Wie jetzt? Nicht Griedel? Nein, diesmal ist es nicht Griedel. Die nächste große Gleisbaustelle an unserer Strecke steht in Steinfurth an. Wie an anderen Stellen sind auch hier die Kurven eine Schwachstelle, wo wir als Erstes aktiv werden müssen. So ist es auch in Steinfurth, einer Lokation, wo wir bisher nicht so aktiv gewesen sind. Es geht um einen Abschnitt von gut 100 Metern, der sich von Bad Nauheim kommend über den Rosenbahnsteig bis zum Bahnübergang erstreckt. Hier werden in Kürze Betonschwellen eingebaut, da die aktuell dort verlegten Holzschwellen abgängig sind. Und diese altbrauchbaren Betonschwellen wurden diese Woche per LKW aus Hannover angeliefert und schon mal auf dem Rosenbahnsteig deponiert.

5. Dezember 2020: Nach dem Abbau folgt der Aufbau in Griedel -nächster Teil-

Wie schon in der vergangenen Woche ging es auch letzten Samstag in Griedel weiter, die Lücke in unserer Strecke wieder zu schließen. Denn aktuell sind die beiden Äste ja nur separat zu befahren. Gemeint sind der Ast Butzbach - Münzenberg und Griedel - Bad Nauheim. Eine kleine Überraschung gab es dann am Samstag doch. Die Baustelle und die Landschaft waren weiß eingeschneit. Allerdings in einem Maße, welches das Weiterarbeiten ermöglicht hat. Und der Schnee taute dann auch wieder weg im Laufe des Tages. Am Ende des Arbeitstages (der ja aufgrund der frühen Dunkelheit nicht so lange dauerte) war dann die Lücke wieder 30 Meter kürzer geworden. Es geht also voran.

28. November 2020: Nach dem Abbau folgt der Aufbau in Griedel

Seit einigen Wochen (um genau zu sein nun die dritte Woche) ist in Griedel wieder eine Großbaustelle, denn wie bereits berichtet, erneuern wir einen weiteren Abschnitt der "Griedeler Kurve" von Grund auf. Die alten Holzschwellen sind entfernt, das Planum eingeebnet, so dass das neue Gleis verlegt werden kann. Neben altbrauchbaren Betonschwellen verbauen wir hier auch "neue" (ebenfalls gebrauchte) Schienen des Profils S 49. Also wesentlich stärker und robuster als das bisherige Profil. Die hellen Tagesstunden sind ja derzeit begrenzt, aber immerhin haben wir neben der Arbeitsvorbereitung ein "Joch" verlegt. Die Lücke unserer Strecke ist seit letztem Samstag 15 Meter kürzer.

28. November 2020: Eine alte Bekannte kehrt zurück

Die rote V 60 hat vor geraumer Zeit den Heimatbahnhof in Bad Nauheim verlassen. Denn vor längerer Zeit erlitt sie leider einen Getriebeschaden den wir in unserer Werkstatt nicht mit eigenen Mitteln reparieren konnten. Bei der MaLoWa in Mansfeld ist das Know-How mit der alten DDR-Technik noch vorhanden. Deswegen haben wir sie dorthin überführt. Am Samstag kehrte sie via Butzbach DB zurück. Über die Gleise der HLB erreichte sie schließlich aus eigener Kraft den Bahnhof Griedel. Das Bild zeigt die Maschine bei der Ausfahrt aus Butzbach-Ost.


21. November 2020: Schwellentausch vor Münzenberg

Die Personenzugfahrten finden aktuell nicht statt, die Saison ist beendet.  Holzzüge werden in diesem Wochen weiter abgewickelt. Also verwenden wir fast schon traditionell das Winterhalbjahr, anstehende Arbeiten an der Strecke vorzunehmen. Neben der Großbaustelle in Griedel -eine weitere Großbaustelle wird zum Jahreswechsel in Steinfurth folgen- gibt es auch kleinere Abschnitte, die wir erneuern.

So also am vergangenen Samstag an einem Bahnübergang zwischen Ober-Hörgern und Münzenberg. Wir haben die Schwellen am Bahnübergang entfernt, denn die Holzschwellen sind aufgrund der Feuchtigkeit durch eine weitgehende Bedeckung mit  Erde, Schotter und Geröll besonders "gefährdet". Also, weg mit den alten Schwellen und Ersatz durch Betonschwellen. Eine überschaubare Baustelle und damit relativ schnell erledigt.

7. und 14. November 2020: Nächster Bauabschnitt in Griedel

Griedel, Griedel und nochmal Griedel. Jaja, es tut uns ja auch leid dass wir sehr häufig über Griedel berichten. In absehbarer Zeit werden wir Griedel praktisch einmal neu gebaut haben, dann gibt es vermehrt Berichte von anderen Destinationen. Aber aktuell werden wir einen weiteren Abschnitt der "Griedeler Kurve", d.h. die Einfahrt in den Bahnhof bzw. das Streckengleis in Richtung Münzenberg aus Fahrtrichtung Bad Nauheim komplett erneuern. Die dort verlegten Holzschwellen sind komplett abgängig und werden durch gebrauchte Betonschwellen ersetzt. Zunächst haben wir diese vom Abladeplatz am alten Griedeler Sportplatz zur Baustelle transportiert bevor dann das Gleis mitsamt den Kleineisen auf den Schwellen demontiert wurde. Die Entfernung der Holzschwellen folgte dann am nächsten Tag. Dann kommt die aufwändige Wiederherstellung.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Frisch angelieferte altbrauchbare Betonschwellen
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Ab auf den Kla, auch wenn es nur weniger hundert Meter sind...
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Und schon ist der Fahrweg demontiert

EFW im September und Oktober 2020: Der Unterstand in Münzenberg geht seiner Fertigstellung entgegen

Auch im Hintergrund gehen unsere Arbeiten weiter. Der Unterstand in Münzenberg beschäftigt uns nun auch schon eine geraume Zeit. Aber das Jahr hat 52 Wochenenden. Nicht jedes Wochenende "eignet" sich auch dafür, an unseren Baustellen weiter zu arbeiten. Trotzdem geht es neben dem Gleisbau auch in der Infrastruktur weiter. 

Der Unterstand in Münzenberg wächst weiter. In den vergangenen Wochen lag der primäre Fokus darauf, das Dach und die damit zusammenhängenden Spenglerarbeiten fertig zu stellen. Denn vor dem Winter sollte das Bauwerk wetterfest sein. Das ist nun erreicht. Das Dach und die Dachrinne sind installiert, so dass Schnee und Regen theoretisch kommen können. Sofern es das Wetter zulässt, werden wir natürlich auch hier mit den Arbeiten fortfahren.

EFW im September 2020: Die Bretter, die die Welt bedeuten -ZUGLUFT fährt wieder-

So langsam kehrt die "Normalität" zurück. Nun, auch wenn man uns etwas von "normal" erzählt, das ist alles andere als "normal". Unter Einführung von umfassenden Schutz- und "Hygienekonzepten" können wir unsere Theaterzugfahrten wieder anbieten. Viele Veranstaltungen aus dem ersten Halbjahr mussten wir bekanntlich verschieben und können sie jetzt durchführen. Um den Abstand sicherzustellen, teilen wir die Gruppe, die sich die Aufführung anschaut, der andere Teil der Gruppe genießt derweil das Essen. Und umgekehrt, bei ausverkauftem Haus (pardon Waggon) haben wir die Veranstaltung auf zwei Tage aufgeteilt. Tja, alles um überhaupt etwas anbieten zu können.

Investiert haben wir auch und haben eine Plexiglasabtrennung im Thekenwagen eingebaut, damit wir unseren Gästen auch nicht zu nahe kommen...und sie uns auch nicht. Die gepriesene "neue Normalität"... Martin von Barabü hat ein wunderbares Promotion-Video gedreht, schaut es Euch einmal an! Genau HIER...

Es sind noch viele andere Dinge passiert, aber wir werden nun allmählich wieder in unseren alltäglichen (meistens wöchentlichen) Berichtsmodus zurückkehren und über das aktuelle Geschehen informieren. Und das soll dann aus unserer Sicht auch so bleiben!

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Ein vorheriges Bild von ZUGLUFT "Fourth Moon" im März 2020

EFW im August 2020: Die Holzzüge rollen wieder

Nach über einem Jahr Pause rollen sie wieder: die Holzzüge. Inzwischen wieder häufig und regelmäßig. Darüber sind wir sehr froh, denn verständlicherweise war die diesjährige Fahrsaison nicht so ergiebig, fast alle Sonderfahrten sind ausgefallen. Das alle zwei Jahre stattfindende Rosenfest ist ebenfalls ausgefallen. Damit fehlen wichtige Einnahmequellen und die Museumszüge durften wir auch nicht voll auslasten.

Dann transportieren wir eben Holz über die Strecke. Ohne Corona-Auflagen mit voller Auslastung. Und mit erhöhtem Einsatz, denn nach der Aufgabe des Güterverkehrs der HLB befördern wir die Waggons bis Butzbach DB. Eine wirkliche Herausforderung, aber auch interessant und spannend!

Fortsetzung unserer "Corona-Erlebnisse und Aktivitäten" folgt selbstverständlich, es geht weiter...

EFW im August 2020: Erstes gemeinsames Treffen nach längerer Pause

Die Zeit im Frühjahr und Sommer war geprägt von Abstand halten, Arbeiten in kleinen Teams unter Beachtung der geltenden Vorgaben. Aber die Menschen sind nicht als Einzelgänger vorgesehen. So haben wir es uns nicht nehmen lassen, uns als "Startpunkt" an einem warmen Sommerabend am Freitag zu einem gemeinsamen Grillen zu treffen. Es gab viel zu reden und die Resonanz war entsprechend groß. Und, es hat allen gut getan, sich mal wieder treffen zu können.

Fortsetzung unserer "Corona-Erlebnisse und Aktivitäten" folgt selbstverständlich...

EFW im Juli 2020: Die Museumszugfahrten starten -unter Auflagen-

Das Land öffnet sich wieder und die Entscheider in den Behörden erlauben weitergehende Öffnungen.  So erarbeiten wir ein umfassendes "Hygienekonzept", welches inzwischen wohl geläufig sein dürfte. Und damit können die Zugfahrten starten. Zunächst ohne Thekenwagen, später werden wir auch unsere Gastronomie wieder an den Start bringen. Die Fahrten finden mit der Krauss-Maffei (EFW 7) statt, denn der eigentlich geplante Einsatz einer gemieteten Dampflok ist unter den gegebenen Restriktionen nicht wirtschaftlich möglich. Das Wetter ist gut und so hoffen wir, unseren Gästen trotzdem ein schönes Erlebnis bieten zu können.

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EFW im Juli 2020: Der Unterstand in Münzenberg.... 

...wächst stetig. Nachdem das Fachwerkgerüst fertig gestellt war, muss als nächster Schritt das Dach erstellt werden. Es geht um ca. 27 qm² Dachfläche, die gedeckt werden müssen Die dafür vorgesehenen Platten haben wir im Vorfeld geschliffen und für die Innenseite farblich behandelt. Dann haben wir die Platten entsprechend platziert, dass eine geschlossene Dachfläche entstanden ist. Diese wurde dann im Anschluss mit Bitumenbahnen gegen Regen abgedichtet Klingt einfach, aber umfasst auch ein paar Samstage Arbeit.... Fertig sind wir noch nicht und weitere Infos folgen.

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EFW im Juni 2020: Weitere Arbeiten an der Griedeler Brücke

Wir setzen dann mal unsere "Aufarbeitung" der vergangenen Monate fort. Es ist Juni und die Kampagne "Wir in der Wetterau - wir für die Wetterau" läuft auf vollen Touren. Das Wetter ist super, also widmen wir uns auch der Wetterbrücke in Griedel. Es folgt der Endanstrich der Innenseite und teilweise der Außenbereiche. Das Ergebnis ist auf dem Foto zu sehen. Für die Außenseiten, die sich über dem Wasser befinden, müssen wir uns noch eine kreative Lösung einfallen lassen.

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EFW im Juni 2020: Wir in der Wetterau - wir für die Wetterau

Der Sommer kommt, die Erlöse aus unseren Zugfahrten leider nicht. Wir möchten weiter fahren. Nicht nur dieses Jahr, sondern auch in den nächsten Jahren. So entstand die Idee, im Rahmen einer breit angelegten Kampagne auf uns und unsere Situation aufmerksam zu machen. Denn je mehr Schultern vorhanden sind, die die Fixkosten tragen, desto besser. 

Wir betreiben unsere Bahn in unserer Heimat, der Wetterau. Die Menschen in der Wetterau kennen und lieben die Bimbel, verbinden damit persönliche Erinnerungen. Und können mithelfen, dieses wertvolle Stück Technikgeschichte zu erhalten. Die Idee reifte mehr und mehr zu einem Gesamtkonzept. Denn die große Frage war, wie wir die Menschen ohne direkten Kontakt erreichen können. Ein hybrides Konzept musste her: klassische Medien wie Zeitung und Flyer kombiniert mit Facebook und einem eigenen Internetauftritt. Separate Informationen der lokalen Politik fehlte ebenfalls nicht.

Und manchmal gehört auch hier etwas Fortune dazu, dass Vorhaben gelingen. Die Mediaagentur A-K-media aus Steinfurth hat ihre Unterstützung ehrenamtlichen Organisationen angeboten. So haben wir einen professionellen Flyer erhalten, den es "nur" noch zu verteilen galt. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an Frau Kretschmer und ihr Team! Also, im Sommer ist das Wetter ja in der Regel schön und so haben wir insgesamt 10.000 Flyer entlang der Strecke verteilt. In Bad Nauheim, Nieder-Mörlen, Schwalheim, Steinfurth, Oppershofen, Rockenberg, Griedel, Butzbach, Gambach, Ober-Hörgern, Münzenberg, Friedberg und Ockstadt. Das war viel Arbeit, hat aber auch viel Spaß gemacht. Danke Euch!

Hier unsere Kampagnenseite, Fördermitglied kann man auch jetzt noch werden, gar kein Problem! Wir freuen uns sehr über neue Mitglieder.

Oben seht Ihr Martina und Jürgen bei einer kleinen Pause am Bahnhof in Gambach. Fortsetzung unserer "Corona-Erlebnisse und Aktivitäten" folgt selbstverständlich...

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). ...Hans-Bernhard und viele viele andere Kolleginnen und Kollegen.

EFW im Mai 2020: Besuch einer fremden Lok zur Reparatur

Es ist Mai, wann und ob wir fahren können, weiterhin mehr als offen. Und wie hält man sich in solchen Situationen über Wasser? Man sucht nach Gelegenheiten und Chancen. Manchmal gehört auch etwas Glück dazu. Und so blieb die V 1700.02 der SETG mit Motorschaden in unserer Region liegen. Und wir hatten eine Halle, die als Werkstatt genutzt erden konnte. Der Motor war Ruck-Zuck ausgetauscht, die Einstellung der Elektronik dauerte etwas länger. So hatten wir eine moderne Lok zu Gast und konnten vor unserem geistigen Auge den Musemsbahnbetrieb in 20 Jahren Revue passieren lassen.

Bei der Lok handelt es sich um eine im Jahr 2002 bei Vossloh in Kiel gebaute Maschine des Typs G-1700-2 BB. Für eine relativ moderne Lokomotive hat sie einen sehr bewegten Lebenslauf und war bereits für viele Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in der Republik aktiv. Seit 2017 ist sie im Besitz der SETG. Bei einer Dienstmasse von 80 Tonnen leistet der Caterpillar-Motor 1700 kW, also in wirkliches Kraftpaket im Vergleich zu unseren Loks. 

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EFW im Mai 2020: Der "Licher" steht kurz vor der Fertigstellung

Es gab so Einiges, wo die Realität von unserer ursprünglichen Planung geringfügig abgewichen ist. So war der Plan, unseren "Licher-Wagen",, der ja nun schon seit geraumer Zeit grundlegend aufgearbeitet wird, mit einem großen Fest mit dem Start der Fahrsaison 2020 in Betrieb zu nehmen. Das mit dem großen Fest und dem geplanten Start der Fahrsaison war nun nix (holen wir alles nach....ok, das sagen alle und wenn wirklich alles Ausgefallene nachgeholt würde, dann wären unsere Kalender für 24 Monate im Voraus ausgebucht). Aber wir holen das wirklich nach! In der Halle ließ es sich im Mini-Team bei offenem Tor gut arbeiten und so kamen wir sehr gut voran. Ein erster Eindruck ist im Bild zu erkennen. Aber auch dazu gibt es noch mehr zu berichten.

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EFW im April 2020: Eine Brücke wird wieder schön

Nicht nur, dass wir neue Böden in unsere Kla einbauen. Arbeiten, die draußen und "mit Abstand" erledigt werden können, bieten sich natürlich hierzu an. Zumal das Wetter im Frühjahr gut mitgespielt hat. Und wer sich erinnert, wird vielleicht bemerken, dass wir im vergangenen Jahr die Wetterbrücke in Griedel abgenadelt haben (d.h. vom Rost befreit). Der Anstrich stand jedoch noch aus. Also wird erst einmal grundiert und im Anschluss die Rostschutzfarbe aufgetragen. Aber zu erst einmal die Grundierung.

Fortsetzung unserer "Corona-Erlebnisse und Aktivitäten" folgt...